Politische Busen-Bewirtschaftung à la Funiciello

Heute nehmen wir uns ein besonders brisantes politisches Problem vor: Die Verhüllung der Frau und deren Bewirtschaftung durch linke Feministinnen. Und entschuldigen uns auch gleich, dass es zu männlichen Bekleidungsstücken nichts zu sagen gibt.

image 13. Mai 2022, 09:00
Eine Teilnehmerin einer Fahrraddemo in Berlin unter dem Motto «No Nipple is free until all Nipples are free!» (Bild: Keystone)
Eine Teilnehmerin einer Fahrraddemo in Berlin unter dem Motto «No Nipple is free until all Nipples are free!» (Bild: Keystone)
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Zuallererst bitten wir hier Nationalrätin Funiciello um Verzeihung, dass wir uns nicht für ihre Brüste interessieren. Was sie ihren männlichen Kritikern jeweils sogleich unterstellt. Uns interessiert vielmehr, wie und warum sich die linke Speerspitze des modernen Feminismus immer wieder auf das Thema der textilen Verhüllung stürzt, sobald sich eine Gelegenheit dazu bietet.

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